Sonntag, Februar 01, 2009

Kannst du mir helfen ?

“Papa, ich würde so gerne einen Marathon mitmachen, hilfst du mir?”
“Natürlich, mein Sohn.”
“Papa, ein Ironman, das wär´s! Habe ich deine Unterstützung?”
“Aber immer, mein Sohn, wir schaffen das!”



Sehen Sie die ganze Geschichte

Mittwoch, Juli 16, 2008

Die Christen treten bei der NR Wahl an



Sehr geehrter Mitbürger !


Wie Sie vielleicht schon wissen, gibt es seit ca. 3 Jahren in Österreich eine neu gegründete Partei die sich Die Christen nennt.

Dieser Name sagt schon aus worum es sich dabei handelt. Die Christen sind eine politische Partei die für christliche Grundwerte in Politik und Gesellschaft eintritt. Die handelnden Personen sind überzeugte Christen aus verschiedenen christlichen Kirchen und Gemeinden, die bereit sind für ihr Land Politik zu machen. Die Christen sind unabhängig und keine Partei einer Kirche oder sonstigen Organisation.


Die Christen sind entstanden, da es in Österreich offensichtlich keine Partei mehr gibt, die sich den christlichen Grundwerten verpflichtet fühlt. Das erste Antreten bei den Landtagswahlen in Niederösterreich (0,86 %) und Tirol (1,4%) hat gezeigt, dass in der Bevölkerung eine große Akzeptanz für unsere Anliegen vorhanden ist. Nur wissen noch viel zu wenige Personen, dass es Die Christen überhaupt gibt und wofür sie einstehen. Das wollen wir verändern.


Unsere Schwerpunkte sind:

· Ehe und Familie

· Erziehung und Bildung

· Lebensschutz

· Kultur

Wir treten weder für einen Kirchenstaat noch für eine Staatskirche ein, sondern für ein Österreich und ein Europa, das sich wieder auf seine christlichen Wurzeln besinnt, die Europa stark, erfolgreich und lebenswert gemacht hat.

Weitere Informationen über Die Christen und unsere Anliegen finden Sie unter: www.diechristen.at


Am letzten Wochenende haben Die Christen beschlossen, dass sie zur Nationalratswahl am 28.9.08 antreten werden.

Um österreichweit antreten zu können benötigen wir eine Anzahl von 2600 Unterstützungserklärungen. Diese können ab 28.7.08 in den Gemeinden und magistratischen Bezirksämtern abgegeben werden. Sobald die Formulare verfügbar sind werde ich Sie darüber informieren.


Die Formulare und weitere Details dazu finden Sie demnächst auch auf unserer Homepage: www.diechristen.at


Es würde uns freuen wenn Sie uns Ihre Unterstützung durch Unterzeichnung der Erklärung aussprechen würden.

Weiters können Sie uns auch durch Ihre Mitarbeit, Gebet oder finanziell unterstützen.

Und jetzt noch eine wichtige Bitte:

Leiten Sie diese Information an Ihre Freunde und Bekannten weiter, damit möglichst viele Personen von den Christen erfahren !


Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen


Ing. Roland Strejcek

Referent für politische Ökumene

Die Christen Partei - Wien

roland@strejcek.at

http://www.diechristen.at

Montag, März 24, 2008

Starbucks Trinkgeld Affäre


Starbucks muss Zehntausende Mitarbeiter entschädigen

Der US Konzern, der die Welt mit Kaffeespezialitäten glaubt bereichern zu müssen, hat bei Gericht eine schwere Niederlage gegen seine Angestellten erlitten.
Starbucks muss seinen Mitarbeitern Trinkgelder in Höhe von 106 Mio US$ zurückbezahlen. Dieser Betrag wurde Filialleitern als Trinkgeldanteil zugewiesen um Prämien zu sparen. Zustehen würde das Geld aber den Arbeitern.

Übrigens wird von Starbucks in Österreich die gleiche Praxis angewandt.
Wenn Sie also zu Starbucks gehen und einen völlig überteuerten Kaffee trinken, dann wird Ihr Trinkgeld so aufgeteilt, dass das Management und nicht die Leute die Sie bedienen davon profitieren.

Übrigens bin ich soundso der Meinung dass Starbucks boykottiert werden sollte.
Wir geben unsere Wiener Kaffeehaustradition auf und reimportieren ein Systemkonzept dessen Getränke hier mehr als flüssig sind - nämlich überflüssig !

siehe auch meinen früheren Kommentar

Donnerstag, März 20, 2008

Die Christen Partei



Seit etwas mehr als einem Jahr gibt es in Österreich eine neue Partei die sich "Die Christen Partei" nennt.
Es gibt viele Menschen die sich von keiner der existierenden Parteien in Österreich mehr vertreten fühlen. Aber wen soll man dann wählen, nur das kleinste Übel ? Um nachher herauszufinden, dass das Übel doch größer war als vermutet.
Die Christen sind angetreten um christliche Werte in der Gesellschaft zu bewahren bzw. zu etablieren. Wenn man sich auch die EU Politik ansieht kann man deutlich erkennen, dass Christentum in der Politik nichts mehr zu sagen hat. Im Gegenteil, Politiker die sich zu ihren christlichen Werten bekennen, wie Buttiglione, werden ausgespottet und in die Wüste geschickt.

Niederösterreich hat am 9.3.08 gewählt
und erwartungsgemäß hat die ÖVP klar gewonnen.
Die Christen haben immerhin mit 8.537 Stimmen 0,84% erreicht. Ohne Werbung, ohne Geld, ohne ORF Zeit, fast ohne Plakatwerbung - nur durch Mundpropaganda.
In Zeiten in denen es etwas nur gibt, wenn es in der Zeitung steht oder im Fernsehen gezeigt wird ist das durchaus beachtlich. Leider wurde die 1% Hürde verfehlt und damit gibt es auch keine Parteienfinanzierung.

Die nächste Wahl wird wahrscheinlich eine Nationalratswahl sein.
Eine neue Möglichkeit für christliche Werte in der Politik die Stimme abzugeben.

Donnerstag, März 13, 2008

Ein modernes Märchen


Vor kurzem bekam ich diese schöne Geschichte per email zugesandt. Ich möchte sie euch, liebe Kinder, nicht vorenthalten. Also nehmt euch eine schöne Tasse heisse Schokolade, setzt euch an den Kamin und passt gut auf.

Das hier, das ist der Onkel Nokia. Der Onkel Nokia kommt aus Helsinki, das liegt in Finnland, also ganz im Norden. Der Onkel Nokia ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Onkel Nokia hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Mediamarkt wart. Der Onkel Nokia stellt nämlich lauter Handys her. Naja, eigentlich stellen lauter Frauen und Männer die Handys her, aber der Onkel Nokia lässt sie schön verpacken und sorgt dafür, dass sie in den Mediamarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.

Weil der Onkel Nokia ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Rumänien, das ist ganz im Osten. Eigentlich braucht niemand eine neue Handyfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Handys produzieren, aber der Onkel Nokia hat sie trotzdem gebaut.

Und weil die Leute in Rumänien ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Handys nie genug. Also hat der Onkel Nokia einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.

Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Rumänien und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 30 Millionen Euro geschickt.

30 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Onkel Nokia hat also seine neue Fabrik gebaut und 3000 Leute eingestellt. Hurra, Onkel Nokia. Weil die neue Fabrik von Onkel Nokia nun ganz viele Handys herstellen kann, hat er sich gedacht, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Handys.

Naja, eigentlich hat er das schon lange gewusst, auch die Herren vom Land Rumänien und der Europäischen Union haben das gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.

Also was hat er gemacht, der Onkel Nokia? In Bochum, das ist ziemlich weit im Westen, hat der Onkel Nokia auch eine Fabrik. Die steht da schon seit über zwanzig Jahren und irgendwann hatte der Onkel Nokia sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Rumänien hat, braucht der Onkel Nokia die alte Fabrik in Bochum nicht mehr, er will sie schließen und 4000 Menschen sollen ihre Arbeit verlieren.

Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Onkel Nokia 1000 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abbauen will. Dafür hat er 30 Millionen Euro bekommen. Wenn ihr jetzt die 30 Millionen durch 1000 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, dass der Onkel Nokia für jeden vernichteten Arbeitsplatz 30.000 Euro bekommen hat.

Nicht mitgerechnet die Arbeitsplätze, die er damals in Finnland vernichtet hat, als er die Fabrik in Bochum gekauft hat. Dafür hat er nämlich auch 80 Millionen Euro bekommen.

Da lacht er, der Onkel Nokia. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht.

Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, dass er das machen muß, damit er überleben kann. Denn er hat im letzten Jahr nur 7,2 Milliarden Euro Gewinn gemacht. 7 Milliarden, das ist eine Zahl mit 9 Nullen, und wie soll man von 9 Nullen überleben?

Wenn ihr jetzt fragt, warum ausgerechnet der Onkel Nokia so viel Geld kriegt, dann muss ich euch sagen, dass das gar nicht stimmt. Denn in Deutschland kriegt zum Beispiel die Tante Siemens am meisten Geld vom Staat.

Und die vernichtet bestimmt keine Arbeitsplätze, oder? Weil jetzt die Menschen, die bei Onkel Nokia und Tante Siemens und anderswo arbeiten, ganz böse sind, sagen die Politiker, die unser Geld verschenkt haben, dass sie das ja nicht wissen konnten, dass Onkel Nokia damit Arbeitsplätze vernichtet. Und deshalb sagen sie auch immer wieder, dass Subventionen an multinationale Konzerne Arbeitsplätze schaffen.

Ihr müsst nur ganz fest daran glauben.

Donnerstag, Jänner 17, 2008

American Football Night in der City Church


Am Sonntag, den 3.2.2008 findet das weltweit größte Einzelsportereignis statt: Der Superbowl

Der Superbowl ist das Finale der NFL (National Footbal League) im American Football mit großartiger Stimmung und mit dem Besten was USA in Sport und Show zu bieten hat.

Wir veranstalten daher heuer wieder eine American Football Night - Superbowl Party in Wien 17 mit gutem Essen, super Musik und der Live Übertragung des Superbowl Spiels auf unserer Großleinwand.

Aufgrund der Zeitverschiebung beginnt das Spiel bei uns ca. um Mitternacht und dauert bis ca. 4h früh. Also am besten gehen Sie gleich frühstücken und dann arbeiten oder Sie nehmen zumindest den Vormittag frei.

Agenda:


20h Einlass

Ab ca. 20h30 Buffet - das Essen bleibt die ganze Nacht über da zum Zugreifen

21h Musikprogramm „Jazz Coincidence“

22h Kleine Regelkunde des American Football

23h Tippen auf den Sieger – der Gewinn geht an die Initiative „Ausblick“ für Alleinerziehende

23h40 Beginn der Superbowl XLII Übertragung aus Glendale, Arizona

Ca. 4h voraussichtliches Ende

Wann: am Sonntag, dem 3.2.2008

Wo: City Church Wien, 1170, Sautergasse 34

Eintritt: Frei , Spende von 10,- Euro empfohlen, mehr würde uns sehr freuen


Letztes Jahr waren Alle von der Bombenstimmung und dem spannenden Match begeistert. Auch die Football Neulinge die das erste Mal ein Football Match sahen, waren von diesem Sport fasziniert. Der Vortrag über Regelkunde reicht aus um das anschließende Spiel zu verstehen und mitzufiebern.

Also es ist egal ob Sie ein Unwissender sind oder ein Football Profi – kommen, Spass haben und das Spiel geniessen.

Weitere Infos unter: www.citychurch.at


Mittwoch, März 28, 2007

Kindergeburtstag im Bogi Park

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Ein Kindergeburtstag im Bogi Park ist ein tolles Erlebnis für die Kinder. Sie können sich auf allen Spielplätzen austoben und Trampolinspringen bis sie vollkommen erschöpft sind.

Für die Eltern ist es ideal. Sie können die Szene vom Cafe aus beobachten, Zeitung lesen, plaudern oder mit dem Laptop arbeiten und im WLAN surfen. Man wird nur von heranstürmenden, rotbackigen Kindern hingewiesen "Durst !" und in Kürze kann man sich wieder seinen Tätigkeiten widmen.

Eine absolute Empfehlung, einzig die Geldbörse wird stark angegriffen....